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Mainova AG übergibt Elektroauto an Neu-Anspach - Taunusstadt erhält Mitsubishi i-MiEV ein Jahr kostenlos


Foto: Mainova AG

Vorfahrt für Elektromobilität in Neu-Anspach: Bürgermeister Klaus Hoffmann erhielt am Freitag (11.3.) die Schlüssel für einen Mitsubishi i-MiEV von Alexander Zell, Leiter Konzernkommunikation der Mainova AG. Der Frankfurter Energieversorger überlässt der Taunusstadt das Elektroauto ein Jahr lang kostenlos zu Testzwecken. Der Mitsubishi i-MiEV ersetzt einen alten Benziner und soll vor allem von städtischen Mitarbeitern für Dienstfahrten genutzt werden.

 

Neu-Anspachs Bürgermeister Klaus Hoffmann freute sich bei der Übergabe: "Mit der heutigen Batterie-Technologie haben E-Antriebe das Potential im alltäglichen Einsatz, eine Alternative zum Verbrennungsmotor zu werden. Schon der Mainova-E-Roller hat mich begeistert."

 

Alexander Zell, Leiter Konzernkommunikation Mainova AG, sagte: "Heute gehen wir gemeinsam mit unserem Partner Neu-Anspach einen wichtigen Schritt in Richtung elektromobiler Zukunft. Wir wollen zeigen, dass Elektrofahrzeuge bereits heute alltagstauglich sind. Aus diesem Grund stellen wir Neu-Anspach kostenlos ein Elektroauto für den Alltagsbetrieb zur Verfügung."

 

Bereits im vergangenen Dezember wurde im Neu-Anspacher Gewerbegebiet Am Burgweg eine Mainova-Stromtankstelle eröffnet. Die Stromtankstelle können alle Fahrer von Elektrofahrzeugen nutzen - ohne Voranmeldung und ohne Vertragsbindung. Aktiviert wird die Ladesäule mit dem Mobiltelefon, indem die kostenfreie Rufnummer auf dem Display der Zapfsäule gewählt wird. An der Stromtankstelle können zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden. Die Mainova ist Betreiber der Tankstelle und bietet dort drei Jahre lang für alle Nutzer den Strom kostenfrei an.

 

Für das Aufladen der Fahrzeuge an der Neu-Anspacher Stromtankstelle wird ausschließlich der Mainova-Naturstrom "Novanatur" verwendet. Dieser wird völlig ohne Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) in den beiden Main-Wasserkraftwerken Griesheim und Eddersheim erzeugt. An allen bestehenden und künftigen Stromtankstellen bietet die Mainova ausnahmslos "Novanatur" an. Die Mainova-Stromtankstelle hat zwei Anschlüsse - einen haushaltsüblichen Schukostecker (16 Ampere / 230 Volt) und einen für Starkstrom (32 Ampere / 400 Volt).

 

Aktuell baut die Mainova AG in Frankfurt und dem Umland eine flächendeckende Stromtankstellen-Infrastruktur auf. Bis Ende 2011 sind rund 40 Mainova-Stromtankstellen geplant. Derzeit betreibt der Energieversorger allein im Frankfurter Stadtgebiet fünf öffentliche Stromtankstellen. Neben drei kombinierten Anlagen aus Parkscheinautomat und Stromtankstelle in der Frankfurter Innenstadt befinden sich zwei weitere im Parkhaus Börse und im Parkhaus P4 am Frankfurter Flughafen.

 

Der Mitsubishi i-MiEV ist das erste in Deutschland erhältliche Großserienmodell mit reinem Elektroantrieb. Es handelt sich um einen alltagstauglichen 4-Sitzer mit einer Reichweite von maximal 150 Kilometern. Die Ladekapazität beträgt 16 Kilowattstunden (kWh), eine Tankfüllung mit dem Mainova-Ökostrom "Novanatur" kostet damit 3,70 Euro. Wird Ökostrom getankt, wie ihn die Mainova an allen eigenen Stromtankstellen anbietet, fährt der Mitsubishi i-MiEV vollkommen emissionsfrei.

 

Weitere Informationen zur Mainova AG und zum Thema Elektromobilität finden Sie im Internet unter externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.mainova.de oder auf der Aktions-Homepage externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.mobil-mit-e.de.

 

Datenblatt i-MiEV

Datenblatt Stromtankstelle

 

Erste Mainova-Stromtankstelle in Neu-Anspach eröffnet

Elektroautos tanken ab sofort kostenlos

 

Neu-Anspach ist die erste Kommune in der Region um Frankfurt, in der Energieversorger Mainova AG eine Stromtankstelle errichtet hat. Bürgermeister Klaus Hoffmann nahm heute gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Mainova AG, Dr. Constantin H. Alsheimer, die Stromtankstelle an der Rudolf-Diesel-Straße im Gewerbegebiet "Am Burgweg" offiziell in Betrieb. Ab sofort können dort Elektrofahrzeuge kostenlos mit dem C02-frei erzeugten Stromprodukt von Mainova, Novanatur, betankt werden.

 

Bürgermeister Hoffmann sagte: "Das Elektroauto kommt nach Neu-Anspach. Gerade für die Städte ist die Elektromobilität verknüpft mit erneuerbaren Energien ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Mobilität. Bereits 2009 haben wir an dem hessenweiten Pilotprojekt ‚Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr’ teilgenommen und die ersten Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen sammeln können."

 

Positive Erfahrungen mit Elektromobilität hat Neu-Anspach bereits gemacht. Ein Elektro-Roller wurde von Mitarbeitern der Stadtverwaltung im Mai/Juni einige Wochen lang getestet.

 

Dr. Alsheimer begründete das Engagement der Mainova: "Die Mainova als wichtigster Energieversorger für Rhein-Main nimmt beim Ausbau der Elektromobilität in Frankfurt und Umgebung die führende Rolle ein. Besonders in Ballungsräumen wird klimaschonende Mobilität große Bedeutung gewinnen. Deshalb unterstützen wir die Elektromobilität auf dem Weg zur Marktreife." Dr. Alsheimer ergänzte: "Die neue Stromtankstelle in Neu-Anspach ist ein weiterer Schritt der Mainova AG beim Aufbau einer flächendeckenden Tank-Infrastruktur." Bis Ende 2011 seien rund 40 Mainova-Stromtankstellen in Frankfurt und dem Umland geplant.

 

Für das Aufladen der Fahrzeuge an der neuen Stromtankstelle wird ausschließlich der Mainova-Ökostrom "Novanatur" verwendet. Dieser wird völlig ohne Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) in den beiden Main-Wasserkraftwerken Griesheim und Eddersheim erzeugt. Auch an allen bestehenden und künftigen Stromtankstellen bietet die Mainova ausschließlich "Novanatur" an.

 

Derzeit betreibt die Mainova AG insgesamt fünf öffentliche Stromtankstellen. Neben den drei neuen kombinierten Anlagen (Parkscheinautomat und Stromtankstelle) in der Frankfurter Innenstadt befinden sich zwei weitere im Parkhaus Börse und im Parkhaus am Frankfurter Flughafen.

 

Die Stromtankstelle in Neu-Anspach besteht aus einer blauen Kunststoffsäule mit weißer Beschriftung, die auf einem Betonsockel montiert ist und sowohl über eine Schukosteckdose als auch eine Mennekes-Steckdose verfügt.

 

Der Ladevorgang wird gestartet, indem die kostenfreie Rufnummer auf dem Display gewählt wird. Hierbei ist zu beachten, dass die Rufnummernunterdrückung des Mobiltelefons deaktiviert ist. Anschließend öffnen sich die Klappen zum Anschließen des Ladekabels. Zum Beenden des Ladevorgangs wählt man erneut die Rufnummer auf dem Display und zieht das Kabel ab.

 

Noch vor Weihnachten nimmt die Mainova baugleiche Stromtankstellen in Glashütten und in Hattersheim in Betrieb. Auch an diesen Stromtankstellen tanken die Kunden kostenlos den regenerativ erzeugten Strom aus den Main-Wasserkraftwerken.

 

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung in Neu-Anspach präsentierte die Mainova AG eine Auswahl an Elektrofahrzeugen. Neben dem Sportwagen Tesla konnten sich die Gäste den C1 des französischen Autobauers Citroen aus der Nähe ansehen. Der Kleinwagen "i-MiEV" von Mitsubishi ergänzte die Präsentation, die auch einen Elektro-Roller und ein Pedelec umfasste.

 

Weitere Informationen zur Mainova AG und zum Thema Elektromobilität finden Sie im Internet unter externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.mainova.de und externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.mobil-mit-e.de oder auf der Internetseite der Stadt unter externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.neu-anspach.de.

Technische Daten der EBG Stromtankstelle ComIEo

 

Fotos (Quelle: Mainova AG)

 












Pilotprojekt „Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr“


Das Versuchsfahrzeug: Citroën Berlingo Elektro

 

Usingen und Neu-Anspach testen gemeinsam ein Elektrofahrzeug

Übergabe und 1. Zwischenbilanz am 6. März 2009 in Neu-Anspach

 

Die Städte Usingen und Neu-Anspach nehmen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) gemeinsam an dem Pilotprojekt „Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr“ des Landes Hessen teil. Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Elektrofahrzeugen über einen Zeitraum von 1,5 Jahren hessenweit zu testen. Auch die Städte Usingen und Neu-Anspach beteiligen sich an diesem Feldversuch.

 

Nachdem das Elektroauto vom Typ Citroën Berlingo vom 6. Februar bis zum 6. März einen Monat in Usingen gefahren ist, wird es der Stadt Neu-Anspach übergeben. Die offizielle Übergabe des Fahrzeuges findet am Freitag, den 6. März um 9.30 Uhr vor der Lagerhalle (mit PV-Anlage) der Gärtnerei Jäger (Neu-Anspach, Stadtteil Rod am Berg, Merzhäuser Weg gegenüber Dorfgemeinschaftshaus) statt.

 

Es wird eine erste Zwischenbilanz geben. Die Teilnehmer aus Usingen werden von Ihren Erfahrungen mit dem Elektrofahrzeug berichten. Die Teilnehmer aus Neu-Anspach, das sind die Firma Wechselstrom, die Firma Blumen-Jaeger und die Katholische Kirchengemeinde St. Marien bekommen von der Projekt begleitenden Akademischen Solartechnikgruppe Darmstadt (AKASOL) eine Einweisung in die Technik und Funktionsweise des Elektrofahrzeuges. Außerdem wird es verschiedene Informationen zur Elektromobilität, zur Stromerzeugung mit Sonnenenergie und zu Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge geben.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen.

 

Haben Sie Fragen zum Projekt, dann rufen Sie uns an:

Stadt Neu-Anspach, Abteilung Bauen, Wohnen und Umwelt, Mirjam Matthäus, Tel: 06081 / 1025-6010, E-Mail: mirjam.matthaeus@neu-anspach.de

Stadt Usingen, Amt für Wirtschaftsförderung, Beate Heiting, Tel: 06081 / 1024-1023, E-Mail: heiting@usingen.de.

AKASOL e.V., Felix von Borck, Tel: 06151 / 164147, E-Mail: info@akasol.de

 

 

ELEKTROAUTO ohne Alternative

 

Emissionsfrei  -  sparsam  -  lautlos  u. bezahlbar (mit Leicht-Elektromobil)

Öl geht demnächst zur Neige, Biomasse steht nur beschränkt zur Verfügung – es gibt keine Alternative zum Elektroauto. Wir hätten schon längst handeln müssen und können nicht auf technische Wunder warten. Der Elektroauto-Test des Landes Hessen soll zeigen, es geht – mit kleinen Einschränkungen – ohne Emissionen, ohne Feinstaub, Stickoxide und Ozon, wenn Ökostrom genutzt wird. Sparsamer sind E-Autos selbst im Lieferverkehr mit herkömmlichen (zu schweren) Fahrzeugen.

 

Als Lieferwagen muss ein E-Auto ein gewisses Gewicht haben, für den Personenverkehr aber wären Leicht-Elektromobile zu fordern, da für den Verbrauch und z.B. damit verbundener Reichweite in erster Linie das Fahrzeuggewicht und nicht der Elektromotor verantwortlich ist. Da (fast) lautlos, könnten mit dem E-Auto nach Berechnungen des Umweltbundesamts fast 13 Mio Menschen von Lärm (Schlafstörungen und Gesundheitsrisiken) entlastet werden (Solarmobil 70/2008-S.11).

 

Mit konsequenter Gewichtsreduktion, z.B. von 1500 kg auf 250 kg beim Leicht-Elektromobil, einer Geschwindigkeit von 85 km/h und einer Reichweite von ca.100 km bleibt Auto fahren bezahlbar (Kosten entsprechen denen eines Kleinwagens mit 6,5 Liter-Verbrauch a  1,35 Euro). Bei Leicht-Elektromobilen kosten die Batterien für 100 km Reichweite ca. 6000 Euro, für 200 km Reichweite, die man selten braucht (vgl. unten) 6000 Euro zusätzlich, bei schweren Autos schnell das dreifache und mehr. Reichweite ist keine Technik-, sondern eine Kostenfrage. Da im Durchschnitt nur 1,2 Personen im Auto sitzen, sollte das „Normalauto“ ein Zweisitzer sein, um entscheidend Gewicht zu sparen. Ist das Gewicht gering und damit auch der Verbrauch, ist auch eine Ladedauer von 1 min/km möglich, womit die Reichweite zum Aktionsradius wird.

 

Die oben genannten kleinen Einschränkungen bei Reichweite und Geschwindigkeit  erscheinen  erst einmal nicht akzeptabel. Wir sind es anders gewohnt, aber welche Reichweite oder Geschwindigkeit ist eigentlich sinnvoll, wenn sie bei elektrischer Mobilität unverhältnismäßig viel Geld kostet?   „... 90 % aller täglich gefahrenen Strecken sind kürzer als 60 km“ (Solarzeitalter 4/2008-S.28). 

 

Bei Geschwindigkeiten über 90 km/h steigt der Verbrauch stark an, nicht erst bei Tempo 120 oder 130. Im Rhein-Main-Gebiet gibt es aber auf Strecken bis ca. 30 km zwischen herkömmlichen Autos und E-Autos mit Höchstgeschwindigkeit 90 km/h höchstens minimale Zeitunterschiede von 2-3 Minuten, liegt doch die Durchschnittsgeschwindigkeit im Rhein-Main-Gebiet unter 50 km/h.

 

Emissionsfrei – aber woher soll der Strom kommen?

 

Würden alle derzeitigen Autos (ca.40 Mio) elektrisch fahren, würde sich der Stromverbrauch um ca.14% erhöhen (bei Ersatz durch Leicht-Elektromobile um ca.4%!). Nach einer anderen Berechnung würde sich bei angenommen einer Mio E-Autos bis 2020 der Stromverbrauch um 0,3% erhöhen (Solarmobil Dez.2008, S.14). Bei einem Leicht- Elektromobil („0,5 Liter-Verbrauch) kann man mit fünf m² PV-Fläche die Jahresstrommenge für 10.000 km erzeugen.

 

Da E-Autos in der Regel nachts geladen werden, wird eher Strom aus Windkraft genutzt werden, für den es nachts kaum Abnehmer gibt. E-Autos können so zu Speichern werden.

 

Zum Nachdenken:

Würden wir alle auf das Drei-Liter-Auto umsteigen, würden sich Energieverbrauch und CO2-Emissionen weltweit trotzdem erhöhen, da sich die Zahl der Autos bis 2030 nach allen Voraussagen verdreifachen wird, gäbe es da nicht ein Benzinproblem …

 

Text: Klaus Scheithauer

 

„Mobilität beginnt im Kopf, gleichwohl

fällt uns geistige Beweglichkeit schwer“

 

G.Heilmaier, Loremo AG

 

LADESTATIONEN FÜR ELEKTROAUTOS - SYSTEM PARK & CHARGE


Foto: Solarmobil Rhein-Main e.V.
Beispiel für eine Park & Charge-Tankstelle
Ladestation am Schlossplatz in Bad Homburg
Weitere Beispiele von Stromtankstellen unter www.fahrt-elektrisch.de

 

Elektroautos sind im Kommen – Elektromobilität soll einen signifikanten Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele leisten. Heute verursacht der PKW-Verkehr 14 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland, die durch E-Autos - versorgt mit Ökostrom – vermieden werden können. In der Regel werden E-Autos nachts an der heimischen ganz normalen 230 V- Steckdose geladen.

 

Um bei überdurchschnittlich langen Fahrten die Batterien auch unterwegs nachladen zu können, werden bei PARK & CHARGE (Arbeitsgemeinschaft im Bundesverband Solare Mobilität e.V.) auf reservierten Parkplätzen einfache abschließbare und einheitlich gekennzeichnete (gelbe) Stromtankstellen aufgestellt. Sie haben die Größe von Hausbriefkästen (ca.30x30x20) mit drei Steckdosen und Stromzählern, befestigt an einer Wand oder einem Pfosten, angeschlossen an eine Starkstromleitung, die eine Einzelabsicherung der Steckdosen mit 16 A ermöglicht. Die Energieversorgung erfolgt über das Energienetz des Betreibers, wobei eine Versorgung mit regenerativen Energien empfohlen wird. Der Zugang erfolgt über bundeseinheitliche Schlüssel und Jahresvignette. Für eine Jahrespauschale von 18 Euro kann der Nutzer überall, auch in der Schweiz und im Vorarlberg beliebig „tanken“. (Mit Leicht-Elektromobilen kann man so schon seit vielen Jahren an einem Tag z.B. bis in die Schweiz fahren!). Die Stromkosten kann der Betreiber jährlich über PARK&CHARGE abrechnen.

 

In der Region gibt es – zum Teil seit vielen Jahren – vier dieser Stromtankstellen in Bad Homburg, je eine in Oberursel, Frankfurt, Eschborn, Offenbach, Hanau, Gelnhausen, Mörfelden-Walldorf, Geisenheim, Wetzlar, Leun, Weilburg, Limburg, meist initiiert von Solar-Mobil-Rhein Main e.V. Ziel ist ein dichteres Netz von Ladestationen, um Elektrofahrern mit geringerer Batteriekapazität (und damit geringeren Kosten) einen größeren Aktionsradius zu ermöglichen bzw. um Neulingen die Angst vor einem Liegenbleiben zu nehmen.

 

Im Internet verwaltet Park & Charge außerdem ein Adressenverzeichnis von Firmen, Hotels und Privatleuten, bei denen man ebenfalls tanken kann, u.a. auch in Neu-Anspach und Usingen. Praktischer sind natürlich Park & Charge-Tankstellen, die man ohne Nachfragen und rund um die Uhr nutzen kann.

 

Weitere Informationen unter

 

Bundesverband Solare Mobilität e.V.

AG Park & Charge

Tel.:  0521 2089758, Fax: 0521 206740

E-mail: info@park-charge.de

externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.park-charge.de

 

 

Mit der Sonne mobil - Die Städte Usingen und Neu-Anspach testen gemeinsam vom 6. Februar bis zum 3. April ein Elektrofahrzeug


Die Städte Usingen und Neu-Anspach nehmen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) gemeinsam an dem Pilotprojekt "Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr" des Landes teil.

 

Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Elektrofahrzeugen über einen Zeitraum von 1,5 Jahren hessenweit zu testen. Das Fahrzeug wird über diesen Zeitraum jeweils für einen Monat einer Stadt oder Gemeinde in Hessen zur Verfügung gestellt. Eine Woche testet die Kommune das Fahrzeug selbst, die restliche Zeit werden örtliche Handwerker oder Lieferanten das Fahrzeug nutzen.

 

Die offizielle Übergabe des Elektroautos vom Typ Citroën Berlingo findet am 06.02.09 um 09:30 Uhr auf dem Schlossplatz in Usingen statt. Die Projekt begleitende Akademische Solartechnikgruppe Darmstadt, kurz "AKASOL" genannt, stellt den Teilnehmern und der Presse das Fahrzeug vor.

 

In Usingen werden die Amts-Apotheke, die Ambulante Krankenpflege Wiegand und die Diskothek FUN und in Neu-Anspach die Firma Wechselstrom, die Firma Blumen-Jaeger und die Katholische Kirchengemeinde St. Marien an dem Projekt teilnehmen. Der im Rahmen der IKZ für Usingen und Neu-Anspach eingesetzte Stadtbote wird das Fahrzeug ebenfalls testen.

 

Bei der Auswahl passender Unternehmen bzw. Gewerbetreibenden wurde darauf geachtet, dass diese viele tägliche Fahrten zurücklegen müssen und eine Möglichkeit besteht, das Elektroauto „solar zu betanken“. Die Initiative des Landes, ein solches Pilotvorhaben durchzuführen, wurde von allen sehr begrüßt. Das Interesse einer Beteiligung an der Testphase ist daher sehr hoch. Die Teilnehmer haben sich z. T. bereits selbst mit dem Thema energiesparender Fahrzeuge und mit der Nutzung der Sonnenenergie zur Stromerzeugung auseinandergesetzt und sehen daher in der Beteiligung an dem Projekt eine gute Möglichkeit, sich über die Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen zu informieren, Erfahrungen zu sammeln und diese an andere weiterzugeben.

 

Getankt werden kann direkt von der Sonne. Für Usingen stellt der Vorsitzende des Vereines für eine nachhaltige Entwicklung des Usinger Landes "Pro Umwelt 21", Klaus Scheithauer eine private "Solartankstelle" kostenlos für die Projektdauer zur Verfügung.

 

In Neu-Anspach verfügen alle Teilnehmer über eine eigene Fotovoltaikanlage, die sie während der Testdauer als "Solartankstelle" nutzen können.

 

Die steigenden Preise für Energie und die Bedeutung von energiesparenden Maßnahmen für den langfristigen Erhalt der Umwelt erfordern zunehmend auch von den Kommunen, sich an einer verantwortungsvollen Umweltpolitik zu beteiligen.

 

Insgesamt sind 40 Bewerbungen beim Hessischen Umweltministerium eingegangen. Um niemanden auszuschließen wird das Projekt mit zwei Citroën-Berlingo Kastenwagen und einer Laufzeit von eineinhalb Jahren durchgeführt. Der Startschuss fiel am 7. November 2007 in Frankfurt. Staatssekretär Karl-Winfried Seif überreichte den ersten zwei Teilnehmern symbolisch die Schlüssel für die beiden Elektroautos. Er stellt in seiner ersten Bilanz fest: "Die teilnehmenden Kommunen sind überwiegend begeistert von der umweltschonenden Technologie und sind gewillt, ihre Fuhrparke gezielt auf Elektrofahrzeuge umzustellen. Das freut mich ganz besonders und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und mal wieder eine sehr vorausschauende Umweltpolitik konkret praktizieren und die Probleme anpacken, wenn andere noch Konzepte entwickeln!"

 

Staatsekretär Seif freut sich über die aktuelle Aussage namhafter deutscher Automobilhersteller, die Entwicklung von Elektroautos voranzutreiben. Die Hessische Landesregierung und ihre Kommunen hoffen auf ein breites Fahrzeugangebot mit Elektromotoren.

 

Wesentliche Vorteile von Elektroautos sind niedrige Betriebskosten, geringe bzw. keine Lärm- und Schadstoffemissionen. Strom aus erneuerbaren Energien lässt Elektrofahrzeuge CO2-frei fahren.

 

Die Kommunen Usingen und Neu-Anspach werden über das Pilotprojekt in der örtlichen Presse und auf den Internetseiten der Kommunen (externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.neu-anspach.de und externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.usingen.de ) berichten.

 

Ansprechpartner bei den Städten sind für Usingen: Beate Heiting, Amt für Wirtschaftsförderung, Tel.: 06081/ 1024 – 1023, heiting@usingen.de und für Neu-Anspach Frau Mirjam Matthäus, Leistungsbereich Bauen, Wohnen und Umwelt, Tel.: 06081/ 1025- 6010, mirjam.matthaeus@neu-anspach.de.

 

Neu-Anspach und Usingen nehmen am Pilotprojekt "Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr" teil

Gemeinsame Teilnahme der Städte Usingen und Neu-Anspach am Pilotprojekt „Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr“

 

Die Städte Usingen und Neu-Anspach nehmen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) gemeinsam an einem Pilotvorhaben des Landes Hessens teil.

 

Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Elektrofahrzeugen über einen Zeitraum von 1,5 Jahr hessenweit zu testen. Das Fahrzeug wird über diesen Zeitraum jeweils für einen Monat einer Stadt oder Gemeinde in Hessen zur Verfügung gestellt. Die erste Woche testet die Kommune das Fahrzeug selbst, die restliche Zeit werden örtliche Handwerker oder Lieferanten das Fahrzeug nutzen.

 

Die steigenden Preise für Energie und die Bedeutung von energiesparenden Maßnahmen für den langfristigen Erhalt der Umwelt erfordern zunehmend auch von den Kommunen, sich an einer verantwortungsvollen Umweltpolitik zu beteiligen.

 

Insgesamt sind 39 Bewerbungen beim Hessischen Umweltministerium eingegangen. Um niemanden auszuschließen wird das Projekt mit zwei Citroën-Berlingo Kastenwagen und einer Laufzeit von eineinhalb Jahren durchgeführt. Der Startschuss fiel am 7. November 2007 in Frankfurt. Staatssekretär Seif überreichte den ersten zwei Teilnehmern symbolisch die Schlüssel für die beiden Elektroautos.

 

Im Februar und März 2009 wird das Elektroauto nach Usingen und Neu-Anspach kommen. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit wird das Fahrzeug gerade in den Bereichen getestet werden, die beide Partnerkommunen betreffen. So ist ein Einsatz im bestehenden Botendienst zwischen Usingen und Neu Anspach oder im gemeinsamen Ordnungsamt vorgesehen.

 

Bei der Auswahl passender Unternehmen bzw. Gewerbetreibenden wurde darauf geachtet, dass diese viele tägliche Fahrten zurücklegen müssen und eine Möglichkeit besteht, das Elektroauto „solar zu betanken“. Die Initiative des Landes, ein solches Pilotvorhaben durchzuführen, wurde von allen sehr begrüßt. Das Interesse einer Beteiligung an der Testphase ist daher sehr hoch. Die Teilnehmer haben sich z. T. bereits selbst mit dem Thema energiesparender Fahrzeuge und mit der Nutzung der Sonnenenergie zur Stromerzeugung auseinandergesetzt und sehen daher in der Beteiligung an dem Projekt eine gute Möglichkeit, sich über die Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen zu informieren, Erfahrungen zu sammeln und diese an andere weiterzugeben. In Usingen wird die Amts-Apotheke, die Ambulante Krankenpflege Wiegand und die Diskothek FUN und in Neu-Anspach die Firma Wechselstrom, die Firma Blumen-Jaeger und die Katholische Kirchengemeinde St. Marien an dem Projekt teilnehmen.

 

Getankt werden kann direkt von der Sonne. Für Usingen stellt der Vorsitzende des Vereines für eine nachhaltige Entwicklung des Usinger Landes „Pro Umwelt 21“, Klaus Scheithauer eine private „Solartankstelle“ kostenlos für die Projektdauer zur Verfügung.

 

In Neu-Anspach verfügen alle Teilnehmer über eine eigene Fotovoltaikanlage, die sie während der Testdauer als „Solartankstelle“ nutzen können.

 

Die Kommunen Usingen und Neu-Anspach werden weiterhin über das Pilotprojekt in der örtlichen Presse und auf den Internetseiten der Kommunen (externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.neu-anspach.de und externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.usingen.de ) berichten.

Bereits im kommenden Jahr werden die Städte Usingen und Neu-Anspach die Veranstaltung „Woche der Sonne“ vom 16.05. bis 25.05.2008 unterstützen. Diese bundesweit angelegte Kampagne wird vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) initiiert und unterstützt lokale Aktionen im Bereich Solarwärme und Solarstrom. In Usingen und Neu-Anspach bereitet der Verein „So ’ne Kraft Hochtaunus e. V.“ mit seinen Partnern POWER, BUND und Pro Umwelt 21 die „Woche der Sonne“ mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen vor.

 

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