Bundesweite Aktionen und Aktivitäten
Änderungen für Familien in 2010
Entlastung und Förderung von Familien mit Kindern
Ab dem 1. Januar 2010 werden das Kindergeld, der Kinderfreibetrag sowie der Unterhaltsvorschuss erhöht. Die Bundesregierung baut damit die Förderung für Familien im kommenden Jahr weiter aus. "Wir helfen den Familien in Deutschland ganz gezielt da, wo sie Unterstützung brauchen", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Köhler zu den beschlossenen gesetzlichen Änderungen.
Das Kindergeld steigt für das erste und zweite Kind monatlich von 164 Euro auf 184 Euro, für das dritte Kind von 170 Euro auf 190 Euro und für alle weiteren Kinder von 195 Euro auf 215 Euro.
Auch der Unterhaltsvorschuss für Kinder getrennt lebender Eltern wird angehoben: Von 117 Euro auf 133 Euro für Kinder bis fünf Jahre und von 158 Euro auf 180 Euro für die 6- bis 11-Jährigen. Der Kinderfreibetrag wird ebenfalls erhöht - von derzeit 6024 Euro auf 7008 Euro.
Die Erhöhung der Freibeträge für Kinder wirkt sich auch auf die Unterhaltsansprüche von Kindern von allein erziehenden Eltern aus. Der gesetzliche Mindestunterhalt wird angepasst und beträgt ab Januar 2010
- für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres 317 Euro
- für Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres 364 Euro und
- für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres 426 Euro.
Änderungen für Familien in 2009?
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mehr Infos dazu
| ++ Bündnis-Ticker ++ 19.12.2009 |
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600 Bündnisse beteiligen sich bereits aktiv als Partner der Initiative Lokale Bündnisse für Familie. Im Einzugsbereich der Bündnisse leben über 43 Millionen Menschen. |
Umfangreiche Informationen zur Initiative
"Lokale Bündnisse für Familie"
Aktuelles:
Bundesregierung setzt Signal für mehr Familienfreundlichkeit
Das Bundeskabinett hat am 20. August beschlossen, dass sich bis Ende 2009 alle Bundesministerien, das Bundeskanzleramt sowie das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung dem audit berufundfamilie der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung unterziehen werden. Damit setzt die Bundesregierung ein weiteres Signal für mehr Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt.
Unterstützung durch Partner aus Gesellschaft und Wirtschaft
Familienpolitik braucht starke Partner: nicht nur in den Kommunen, sondern auch auf Bundesebene. Die Initiative Lokale Bündnisse für Familie wird von wichtigen gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen gefördert. Für das Kuratorium konnte das Bundesfamilienministerium die Unterstützung von Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft gewinnen. Sie werden als Botschafterinnen und Botschafter der Bündnisinitiative dazu beitragen, den Lokalen Bündnissen eine noch breitere Wirkung in der Öffentlichkeit und Gesellschaft zu verschaffen.
http://www.erfolgsfaktor-familie.de
Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie"
Mit dem Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" werden die Initiativen konzentriert und erreichen ein neues Niveau. Ziel ist es, Familienfreundlichkeit zu einem Managementthema und zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen. Es gibt erkennbar immer mehr Unternehmen, die Familienfreundlichkeit praktizieren.
Das Programm "Erfolgsfaktor Familie" spricht gezielt die Chefs und Personalverantwortlichen in den Unternehmen an. Sie können im Rahmen des Programms auf einen ganzen Fächer praxisnaher betriebswirtschaftlich durchgerechneter Konzepte und Bausteine zugreifen, wie sie zu welchen Kosten ihre Betriebe familienfreundlicher gestalten können. Auf der Website zum Unternehmensprogramm "
Erfolgsfaktor Familie" stehen eine breite Auswahl an Publikationen sowie aktuelle Informationen zum Thema zur Verfügung. Der Newsletter "Erfolgsfaktor Familie" informiert regelmäßig auf dem neuesten Stand.
Der im Herbst 2008 vorgelegte Arbeitsbericht zum Unternehmensprogramm fasst die wichtigsten Argumente zusammen, bilanziert die bisherigen Erfolge und gibt einen Ausblick auf geplante Aktivitäten.
"Kinderbetreuung - Aber bitte flexibel!" Veranstaltung am 10. März 2009 von 10.00 bis 16.30 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
Das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" lädt gemeinsam mit dem Servicebüro Lokale Bündnisse für Familie, dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund herzlich zur Veranstaltung "Kinderbetreuung - Aber bitte flexibel!" ein. Informieren Sie sich zu Möglichkeiten beim Ausbau der Kinderbetreuung, zu Kooperationen zwischen Unternehmen und Kommunen und tauschen Sie sich aus.
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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun stellen den "Familienatlas 2007" vor
Die Zukunftschancen der deutschen Städte und Landkreise hängen wesentlich davon ab, ob es ihnen gelingt, Familien attraktive Lebensbedingungen zu bieten. Das zeigt der Familienatlas 2007, der im Auftrag des Bundesfamilienministeriums in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag erstellt und Anfang Oktober von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun vorgestellt wurde.
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Von Bündnissen für Bündnisse. Ergebnisse und Impulse aus den Pilotprojekten Hanau, Jena, Rügen und des DGB.
Nachmachen erwünscht - Erfahrungswissen und Praxisbeispiele der Lokalen Bündnisse für Familie
Vereinbarkeit von Familie und Beruf:
Entlastungs- und Unterstützungsangebote für
pflegende Angehörige
Generationenübergreifende Zusammenarbeit:
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Infos für Familien
Familien werden in Deutschland finanziell vielfältig unterstützt. Was bei
Elterngeld, Elternzeit, Kindergeld, Kinderzuschlag, der steuerlichen
Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten, Ausbildungsförderung und weiteren
Hilfsangeboten möglich ist, wie und wo man es beantragen kann, darüber gibt die
überarbeitete Neuauflage der Broschüre "Familien-Wegweiser - Staatliche Hilfen im
Überblick" Auskunft.
Noch weitaus umfangreicher sind die Informationen, die
www.familien-wegweiser.de, das Internet-Informationsportal des
Bundesfamilienministeriums, bereithält.
Eltern und die Berufswahl Ihrer Kinder
Magazin für Eltern zur Berufswahl Ihrer Kinder
(mit integrierter Checkliste)
Eltern und Berufswahl Ausgabe 2008/2009
Meslek seçiminde destek - Berufswahl begleiten
Ausgabe 2008/2009


