Bürgersonnenkraftwerke

    Der Verein Sonneninitiative e.V. aus Marburg bietet für alle, die keine Möglichkeit haben Sonnenenergie auf dem eigenen Grundstück einzufangen, eine Photovoltaik-Anlage auf einem fremden Dach zu errichten und zu betreiben, indem sich einzelne Solaranlagenbesitzer zusammenschließen für ein Sonnenkraftwerk, ein sog. Bürgersonnenkraftwerk.

    Als teilnehmender Eigentümer entscheiden Sie, wie groß Ihr Anteil am Bürgersonnenkraftwerk ist. Der Verein organisiert die Anmietung des Dachs, die Planung des Sonnenkraftwerks, die Beschaffung der benötigten Bauteile und den Bau des Sonnenkraftwerks. Außerdem sorgt der Verein für den Betrieb der Anlage und rechnet die Einspeisevergütung für die Teilnehmer mit dem regionalen Energieversorger ab. Die Bestandteile des Sonnenkraftwerks, die einzelnen Photovoltaikanlagen, sind Eigentum der einzelnen Teilnehmer.


    Mit einer Haftpflichtversicherung für Schäden bei Dritten und Vollkasko für alles, was der Anlage zustoßen könnte, sind die Anlagen abgesichert. Langfristige Produktgarantien der Komponenten-Hersteller sorgen zudem für Ertragssicherheit.

    Auch in Neu-Anspach wurden auf diese Weise bereits drei Bürgersonnenkraftwerke auf der Deponie Brandholz realisiert.

    Sind Sie interessiert? Infos unter:

    Sonneninitiative e.V.
    Birkenstraße 2
    35041 Marburg
    Telefon: 06420-839902
    Telefax: 06420-839901
    E-Mail :
    www.sonneninitiative.de


    Drittes Bürgersonnenkraftwerk auf der Deponie am 29.06.2013 eingeweiht


    Im Rahmen des Tages der offenen Tür auf der Deponie Brandholz ist das dritte Bürgersonnenkraftwerk des Vereins am Standort auf der Verwaltung der Rhein-Main Deponie GmbH (RMD) seiner sonnigen Bestimmung übergeben worden.

    Wie immer in den letzten Jahren hatte die Sonneninitiative die Einladung der RMD angenommen, mit einem Infostand etwas zum Tag der offenen Tür beizutragen. Diesmal konnte der Verein auch noch die Einweihung des Bürgersonnenkraftwerks auf der Verwaltung beisteuern.

    Es war viel los. Neu-Anspacher und Usinger Bürgerinnen und Bürger und solche aus dem übrigen Taunus wollten sich die Arbeitsweise der RMD einmal von Nahem anschauen. Viele waren überrascht über die mannigfaltigen Aktivitäten der RMD und ihrer Partner im Bereich erneuerbare Energien.

    Gerne weihte man mit Uwe Kraft, Kreisbeigeordneter des Hochtaunuskreises und Aufsichtsratsmitglied der RMD, und Markus Töpfer, Geschäftsführer der RMD, die Anlage auf dem Gründach der Verwaltung ein. Dazu ging es mit einem Steiger auf das Dach. Volker Klös, Christian Quast und Bernd Sarunski vom Verein erläuterten die Technik der Photovoltaikanlagen auf dem Dach und standen zu Fragen rund um die Sonnenenergie zur Verfügung.

    Die Eigentümer der Anlagen freuten sich über die ordentliche Arbeit auf dem Dach. Die blauen Module harmonieren gut mit dem zarten Grün und bilden eine Synthese aus Natur und nachhaltiger Energietechnik. Die darunter sitzende Verwaltung der RMD wird künftig zu einem guten Teil mit Energie vom Dach versorgt, was auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freut. Denn sie sind schon von Berufs wegen auf Recycling und Nachhaltigkeit ausgerichtet.

    Besondere Freude machte den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern das neue Elektrofahrzeug des Vereins, ein Renault Twizy, der mit Sonnenstrom betankt den Weg in den Taunus gefunden hatte. Jede und Jeder der wollte, konnte eine Proberunde drehen.


    Freuen sich über das neue Bürgersonnenkraftwerk am Standort Brandholz: Markus Töpfer, Geschäftsführer der RMD (links), Uwe Kraft, Kreisbeigeordneter des Hochtaunuskreises, und Volker Klös vom Verein (rechts)


    Das Dach der Verwaltung hält künftig nicht nur den Regen ab, sondern erzeugt auch große Teile der von der Verwaltung benötigten elektrischen Energie


    Drittes Bürgersonnenkraftwerk auf der Deponie

    Auf der Füllhalle der Agrogasanlage und auf der Sortierhalle der Deponie Brandholz hatten Bürger 2008 und 2009 zwei große Photovoltaikanlagen errichtet. Jetzt kann auch von der Verwaltung der Deponie Sonnenstrom geerntet werden – wer mitmachen will ist herzlich eingeladen.

    Seit Jahren erzeugen die beiden Bürgersonnenkraftwerke auf der Deponie Brandholz Sonnenstrom. Bürgerinnen und Bürger aus der Region sind die Eigentümer, der Verein Sonneninitiative verwaltet und wartet die Anlagen. Die Zusammenarbeit zwischen der Rhein-Main Deponie GmbH (RMD) und dem Verein funktioniert so gut, dass ein drittes Bürgersonnenkraftwerk auf dem Gebäude von Verwaltung und Maschinenhalle entstehen soll.

    In den kommenden Wochen sollen auf den Dächern rund 230 Photovoltaikmodule installiert werden, die zusammen eine Maximalleistung von 55 Kilowatt erreichen. Damit kann soviel Strom produziert werden, dass der private Verbrauch von siebzehn Haushalten gedeckt werden kann. Die Dächer sind von Anfang an statisch darauf vorbereitet worden, eine Solaranlage zu tragen. Der Sonnenstrom wird direkt in das Hausnetz der Deponie Brandholz eingespeist. Dies ermöglicht den direkten Verkauf eines Teils der elektrischen Energie an die RMD, da die Verwaltung gerade tagsüber – wenn es hell ist – Strom braucht.

    Wer bei diesem Bürgersonnenkraftwerk mitmachen möchte, sollte sich umgehend beim Verein melden. Da die Europäische Union Strafzölle gegen bestimmte ausländische Modulhersteller verhängen will, ist nämlich in Kürze mit einem Anstieg der Kosten für Photovoltaikanlagen zu rechnen. Wer sich einen Platz sichern möchte, kann sich unter www.sonneninitiative.org oder telefonisch unter (0 64 20) 83 99 02 melden.

    Eigentümer besuchen ihr Sonnenkraftwerk auf der Sortierhalle im Juni 2009.
    Im Hintergrund die Dächer der Verwaltung, auf denen jetzt ein drittes Bürgersonnenkraftwerk entsteht.
    Bildquelle: Sonneninitiative


    Zweites Bürgersonnenkraftwerk in Neu-Anspach - Einweihung am 05. Juni 2009 um 15:30 Uhr auf der Deponie Brandholz

    Die zweite Anlage, die ebenfalls vom Verein Sonneninitiative e.V. initiiert und mit Unterstützung der Stadt Neu-Anspach und der Rhein-Main-Deponie GmbH entstanden ist, hat eine Maximalleistung von 45.000 Watt. Zusammen mit der ersten kann sie Strom für rund zwanzig Familien allein aus Sonnenlicht erzeugen. Wird dadurch Kohlestrom ersetzt, ersparen die beiden Anlage der Umwelt jährlich rund 70 Tonnen des Klimagases Kohlendioxid.

    Auch die zweite Anlage gehört Bürgern aus der unmittelbaren Umgebung, den so genannten Teilnehmern, die für ihre Investition die Einspeisevergütung der Sonnenstromproduktion erhalten. Das Dach stellt die Rhein-Main-Deponie GmbH dem Verein zur Verfügung, der es an die Teilnehmer weiter gibt. Der Verein kümmert sich um den technischen Betrieb der Anlage und rechnet die Einspeisevergütung der Süwag für die Teilnehmer ab. Bei der Einweihung wird die Sonneninitiative allen Interessierten einen Einblick in die Funktionsweise der Anlage geben und über die Bauphase berichten. Dann besteht nämlich die einzige Möglichkeit, das Bürgersonnenkraftwerk einmal von ganz nahem zu sehen, denn schon in den nächsten Tagen wird das Gerüst abgebaut. Zur Einweihung kommen Bürgermeister Klaus Hoffmann und Erster Kreisbeigeordneter Uwe Kraft, die Besitzer der Anlage und Vertreter der Rhein-Main-Deponie GmbH. Auch die solar-interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, einmal eine große Photovoltaikanlage von ganz nahem zu besichtigen. Treffpunkt ist vor der Sortierhalle auf dem Gelände der Deponie Brandholz, am Eingang rechts, Freitag, 5. Juni, um 15.30 Uhr.

    Der Verein plant zur Zeit noch ein weiteres Bürgersonnenkraftwerk mit der Gemeinde Schmitten auf der Jahrtausendhalle in Oberreifenberg. Dort findet am 10. Juni eine Infoveranstaltung statt. Näheres dazu in Internet bei www.sonneninitiative.org oder telefonisch unter (0 64 20) 83 99 02.

     

    Nach zweiwöchiger Bauzeit - Bürgersonnenkraftwerke Neu-Anspach eingeweiht

    Am Mittwoch, 10. September 2008, um 17.00 Uhr trafen sich Sonnenfreunde aus Neu-Anspach, Usingen und Umgebung zur feierlichen Einweihung des Bürgersonnenkraftwerks auf der Füllhalle der Agrogasanlage der Deponie Brandholz, das an diesem Tag seine Sonnenernte begonnen hatte.

    Etwa vierzig interessierte Bürger, Besitzer der Anlage, Medienvertreter und Politiker waren der Einladung gefolgt, sich das Bürgersonnenkraftwerk einmal aus der Nähe anzusehen. Schließlich sollte bereits am nächsten Tag das Gerüst wieder abgebaut werden, dann wäre die Anlage nur noch aus der Ferne zu sehen. Die Rhein-Main-Deponie GmbH hatte für Bewirtung gesorgt, der Verein die Informationen für die technisch sehr interessierten Besucher zusammengestellt. Nach kurzen Ansprachen des Geschäftsführers der  Rhein-Main-Deponie GmbH, Markus Töpfer, dem zuerst die Idee einer großen Photovoltaikanlage auf „seiner“ Füllhalle kam, des Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung von Neu-Anspach, Holger Bellino, und des Kreisbeigeordneten Uwe Kraft erläuterte Volker Klös vom Verein die Entstehungsgeschichte und die Technik dieses außergewöhnlichen Projekts. Auch Landrat Ulrich Krebs ließ sich blicken.

    Gemeinsam bestieg man das Gerüst und begutachtete die Module die den Sonnenstrom ernten. Großes Interesse rief auch die Elektrik hervor. Die Wechselrichter, Überwachungstechnik, Zähler und Netzeinspeisevorrichtungen sind außen an der Füllhalle angebracht. Die Anlage, die vom Verein Sonneninitiative e.V. initiiert und mit den Mitteln privater Bürger auf einem Dach von der Rhein-Main-Deponie GmbH zur Verfügung gestellten Dach entstanden ist, hat eine Maximalleistung von 35.000 Watt. Dies reicht aus, um den Strom für rund acht Familien allein aus Sonnenlicht zu erzeugen. Wird dadurch Kohlestrom ersetzt, erspart die Anlage der Umwelt jährlich rund 30 Tonnen des Klimagases Kohlendioxid.

    In rund zweiwöchiger Bauzeit waren die 504 modernen Dünnschichtmodule montiert worden. Sie gehören zur neuesten Generation dieser Technologie und werden in Thalheim bei Bitterfeld hergestellt. Der Produzent Solibro ist eine Tochter des Weltmarktführers von „normalen“ Modulen aus Silizium, der Q-Cells AG, und hat mit dieser neuen Technik das leistungsstärkste Dünnschichtmodul auf den Markt gebracht. Für die Umwandlung des erzeugten Gleichstroms in Wechselstrom sorgen drei große Wechselrichter die ebenfalls aus deutscher Produktion stammen. Die Anlage ist mit einer Überwachungseinrichtung ausgestattet und kann damit auch von allen Eigentümern über eine Homepage im Internet beobachtet werden.

    Am Mittwoch, 10. September, wurde das Sonnenkraftwerk an das Netz der Süwag angeschlossen, wobei der erzeugte Strom zuerst im Netz der Deponie verbraucht wird, bevor er im öffentlichen Netz landet. Damit beginnt dann die Sonnenstromproduktion für die nächsten dreißig bis vierzig Jahre. So lange ist nämlich die geschätzte Lebensdauer der Module, die von Herstellerseite mit einer zwanzigjährigen Leistungsgarantie versehen sind.

    Text und Bilder  © 2003-08 Sonneninitiative e.V. – Birkenstraße 2 – 35041 Marburg

    Reges Interesse bei der Einweihung des Bürgersonnenkraftwerks504 Solarmodule ernten bis zu 35 Kilowatt Sonnenstunden... um die Anlage von nahem anzusehen

    Reges Interesse bei der Einweihung des Bürgersonnenkraftwerks

    504 Solarmodule ernten bis zu 35 Kilowatt Sonnenstunden

    ... um die Anlage von nahem anzusehen

    Gemeinsam besteigt man das Baugerüst ...Der erste Arbeitstag der Anlage geht seinem Ende entgegen

    Gemeinsam besteigt man das Baugerüst ...

    Der erste Arbeitstag der Anlage geht seinem Ende entgegen




    Bürgersonnenkraftwerk Deponie Brandholz wird gebaut

    Nachdem die Photovoltaik-Gemeinschaftsanlage in den letzten Wochen ihre Eigentümer gefunden hat, wird sie in den nächsten Wochen auf der Füllhalle der Deponie Brandholz errichtet.

    Endlich ist es so weit. Die Arbeiten zum Bau des Bürgersonnenkraftwerks zwischen Neu-Anspach und Usingen beginnen in der letzten Juliwoche. Das Kraftwerk, das Strom aus Sonnenlicht erzeugt, wird nach einer Umplanung 35 statt 30 Kilowatt leisten. So kann es den Bedarf von zehn Privathaushalten (vier Personen) umweltfreundlich decken und erspart dabei der Umwelt jährlich ca. 25 Tonnen des Klimagases Kohlendioxid. Das Projekt wurde vom Verein Sonneninitiative e.V. initiiert, der es auch während der gesamten Laufzeit von voraussichtlich über 30 Jahren betreuen soll. Das Sonnenkraftwerk gehört Familien aus der Region, die durch ihr Engagement ein Zeichen setzen wollen und zeigen, dass sich umweltfreundliche Energieerzeugung rechnet und von jedem selber begonnen werden kann.

    Das Dach ist für den Betrieb einer Photovoltaikanlage optimal geeignet und wurde bei der Errichtung schon dahingehend ausgelegt. Die Stadt Neu-Anspach hatte dem Betreiber der Deponie der RMD GmbH und dem Verein Sonneninitiative e.V. eine Zusammenarbeit angeboten und damit auch allen solarinteressierten Bürgern die Beteiligungsmöglichkeit eröffnet. Der Wille der Stadtverantwortlichen war es, dass möglichst viele Bürger aus dem Umfeld die Möglichkeit bekommen, direkt von der Sonnenenergie zu profitieren. Die Struktur eines Bürgersonnenkraftwerks lässt das besonders gut zu. Der Verein, der auf die Initiierung solarer Bürgerprojekte spezialisiert ist, hatte zunächst ein technisches Konzept entstellt und, nach dem nun die Finanzierung sichergestellt ist, den Baubeginn Ende Juli angekündigt. Mit der Fertigstellung wird Mitte August gerechnet, dann wird der erzeugte Strom direkt in das Netz der Deponie geleitet, Überschüsse werden vom Netz der SÜWAG aufgenommen. Die Abrechnung für die Gesamtmenge erfolgt ebenfalls vom örtlichen Energieversorger nach den Bedingungen des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG).

    Ein Bürgersonnenkraftwerk besteht aus einzelnen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von je 1 Kilowatt, von denen die Bürger eine oder mehrere erwerben konnten. Schon eine solche Anlage reicht aus, um den privaten Strombedarf einer Person für viele Jahrzehnte komplett zu decken. Das einzigartige Modell der Bürgersonnenkraftwerke, das sich bereits in vielen Kommunen in Mittelhessen bewährt hat, findet auch in der Region immer mehr Anhänger. Bereits während der Planungsphase kamen Kontakte und Ideen für Anschlussprojekte hinzu. Wer Interesse hat, ebenfalls bei einem Bürgersonnenkraftwerk mit zu machen, kann sich beim Verein unter Tel. 06420-839902 bzw. im Internet unter externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.sonneninitiative.de


    Sonnenstrom aus dem Taunus 

    Bürger errichten ihr Sonnenkraftwerk auf der Agrogasanlage Deponie Brandholz

    Die Rhein-Main-Deponie GmbH, Besitzerin der Agrogasanlage, hatte das Dach beim Bau extra für die Sonnenenergieproduktion auslegen lassen. Jetzt stellt sie es dem Verein – und damit allen Bürgern, die Sonnenstrom produzieren wollen – zur Verfügung gestellt. Das unverschattete Dach ist optimal nach Süden ausgerichtet. Mit einer modernen Photovoltaikanlage lassen sich hier hohe Sonnenstromerträge erzielen.

    Das Sonnenkraftwerk wird mit seinem 1.  Bauabschnitt 30 Kilowatt Spitzenleistung liefern und soll im Sommer 2008 die Stromproduktion aufnehmen. Umweltfreunde und Kapitalanleger können sich freuen, denn jeder kann teilnehmen, mit seinem Beitrag aktiv Klimaschutz betreiben und mit der garantierten Einspeisevergütung einen guten Gewinn erzielen.

    Bewährte Technik

    Bei der Technik des Bürgersonnenkraftwerks Neu-Anspach setzt der Verein auf bewährte Konzepte, wie auch schon bei über zwei Dutzend anderer Bürgersonnenkraftwerke. Es werden ausschließlich hochwertige Komponenten verbaut, alle auf maximalen Ertrag ausgerichtet. Moderne Dünnschichtmodule und großzügig dimensionierte Wechselrichter sind die Basis, die zusammen mit optimaler Konfiguration wieder hohe Solarerträge erwarten lassen. Eine ständige Fernüberwachung ermöglicht es den Teilnehmern, die Sonnenerträge tagesaktuell im Internet zu verfolgen.

    Gutes Gefühl

    Neben einer reichen Sonnenernte und steuerlichen Vorteilen wird es für die Teilnehmer das gute Gefühl geben, mit einer klimaschonenden Energieerzeugung wirklich etwas für den Erhalt unserer Umwelt und des Weltklimas zu tun. Der Verein Sonneninitiative bemüht sich ständig, neue Bürgersonnenkraftwerke ins Leben zu rufen.

    Wer sich an diesem oder einem anderen Bürgersonnenkraftwerk des Verein beteiligen möchte, kann sich unter www.sonneninitiative.de einen Platz reservieren lassen.





    Hier soll das Bürgersonnenkraftwerk entstehen:

    Füllhalle der Agrogasanlage der Deponie Brandholz zwischen Usingen und Merzhausen

    Planung der Anlage

    So ähnlich werden die Module auf das Dach montiert

    (hier: Bürgersonnenkraftwerk Großkrotzenburg)


     Daten des 1. Bauabschnitts

    Teilnehmer:
    Jeder kann mitmachen
    Dachgeber:
    Rhein-Main-Deponie GmbH
    Leistung:
    30 kWP
    Inbetriebnahme:
    Sommer 2008
    Gesamtkosten:
    ca. 135.000 €
    Vergütung:
    46,75 Cent/kWh
    CO2-Einsparung:
    30 t* pro Jahr
    Erträge pro Jahr:
    12.500 - 13.500 €*
    Lebensdauer:
    30 - 40 Jahre
    * abhängig von der tatsächlichen Sonneneinstrahlung

    Sonneninitiative e.V.
    Verein zur Förderung privater Sonnenkraftwerke
    Birkenstraße 2
    35041 Marburg
    Tel: 06420/839902
    Fax: 06420/839901
    Web: www.sonneninitiative.de
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