Eichenprozessionsspinner

    Ab Mitte Mai schlüpfen die Raupen auf den Eichen. Anschließend durchlaufen sie mehreren Entwicklungsstadien. Ab dem dritten Larvenstadium werden giftige Brennhaare gebildet. Wer die Raupe oder ihre Nester entdeckt, sollte jeglichen Kontakt mit den Tieren vermeiden, da deren Brennhaare bei Kontakt eine Raupendermatitis (starker Hautauschlag) auslösen.

    Im Vergleich mit anderen Kommunen hatte die Stadt Neu-Anspach in den vergangenen Jahren nur mit einem relativ geringen Befall durch den Hygieneschädling zu kämpfen. Allerdings ist dieses Jahr mit einem erhöhten Aufkommen zu rechnen, da 2018 die Vermehrungsbedingungen durch den trockenen Sommer und den milden Winter optimal waren.

    Bei Sichtung von Nestern und Raupen auf Privatgrundstücken bitten wir darum, unverzüglich den zuständigen Eigentümer der Bäume zu informieren.

    Falls öffentliche Grünflächen betroffen sind, informieren Sie bitte die Stadtverwaltung. Die befallenen Bäume werden abgesperrt, bis die Raupen durch einen speziell ausgerüsteten Schädlingsbekämpfer entfernt wurden.

    Öffentliche Grünflächen:   
    Leistungsbereich Technische Dienste und Landschaft
    Frau Dorothea Gutjahr, Tel. 1025 -6521,



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