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Neu-Anspach gut vorbereitet auf Krisensituationen
Wie sich Städte und Gemeinden auf Krisensituationen vorbereiten können, stand im Mittelpunkt eines Besuchs von Hessens Minister des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, Professor Dr. Roman Poseck, bei der Freiwilligen Feuerwehr Anspach. Vor Ort informierte sich der Minister über die Maßnahmen der Stadt Neu-Anspach zur Stärkung der kommunalen Krisenvorsorge und stellte zugleich das neue Landesprogramm „KOMPASS Resilienz“ vor.
Die Stadt Neu-Anspach engagiert sich bereits seit mehreren Jahren im Landesprogramm KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) für Sicherheit und Prävention vor Ort. Im November 2024 wurde der Stadt durch Heimatschutzminister Poseck persönlich das KOMPASS-Sicherheitssiegel verliehen.
Im Rahmen des Termins stellte die Stadt ihre Maßnahmen zur Notfallplanung vor. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung eines Stabs für außergewöhnliche Ereignisse (SAE), die Notstromversorgung wichtiger Einrichtungen, ein Katastrophenschutzlager zur Erstversorgung im Krisenfall sowie verschiedene Systeme zur Warnung und Information der Bevölkerung. Auch die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Neu-Anspach sind technisch und organisatorisch auf mögliche Krisensituationen vorbereitet, beispielsweise durch zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten unabhängig von öffentlichen Netzen.
Mit dem neuen Programm „KOMPASS Resilienz“ möchte das Land Hessen Städte und Gemeinden künftig dabei unterstützen, ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen weiter zu stärken.
Die vollständige Pressemitteilung der Stadt Neu-Anspach sowie die Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz finden Sie hier:
